Articles | Volume 7, issue 1
Foss. Rec., 7, 221–226, 2004
https://doi.org/10.1002/mmng.20040070111
Foss. Rec., 7, 221–226, 2004
https://doi.org/10.1002/mmng.20040070111

  01 Jan 2004

01 Jan 2004

Prof. Dr. rer. nat. habil. Günter Hoppe zum 85. Geburtstag

H.-J. Bautsch1 and H.-P. Schultze2 H.-J. Bautsch and H.-P. Schultze
  • 1Institut für Mineralogie, Museum für Naturkunde, Humboldt Universität zu Berlin, Invalidenstr. 43, 10115 Berlin, Germany
  • 2Institut für Paläontologie, Museum für Naturkunde, Humboldt Universität zu Berlin, Invalidenstr. 43, 10115 Berlin, Germany

Abstract. Die ersten Kontakte mit dem Museum für Naturkunde hatte Günter Hoppe bereits vor über fünfundfünfzig Jahren. Er besuchte Paul Ramdohr, der damals noch, bis zu seiner Berufung im April 1950 nach Heidelberg, Direktor des Mineralogisch-Petrographischen Institutes und Museums war. Zu dieser Zeit was Günter Hoppe Student an der Universität Halle und mit seiner Abschlussarbeit beschäftigt. Sein Lehrer in Halle war Ferdinand von Wolff, noch im hohen Alter Direktor des Mineralogisch-Petrographischen Institutes. Begonnen hatte Günter Hoppe 1938 ein Studium der Chemie in Halle, das durch die Einberufung zum Militärdienst unterbrochen werden musste. Nach Rückkehr aus dem Krieg nahm er mit Beginn des Studienbetriebes an der Universität Halle 1946 sein Studium wieder auf, jetzt aber in der Mineralogie, wohl angeregt durch eine Praktikumstätigkeit in einem Bergbaubetrieb.

doi:10.1002/mmng.20040070111